Ein Tag am See

Fast genau so gerne wie segeln, verbringe ich einfach ein bisschen Zeit mit netten Leuten im Binnenbecken oder in der Harder Bucht.

Durch den sportlichen Aufstieg meines Bruders ist das Thema Backflip wieder mal zum Thema geworden. Ein Sprung den ich früher mal wunderbar beherrscht habe, jetzt aber wirklich schon zehn Jahre nicht mehr versucht habe. Das ist jetzt mein Ziel für den Sommer.

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Bodensee – My Love!

Der Bodensee ist unter den Seglern als launische Diva bekannt. Nicht zu viel Wind und wenn dann böig und drehend. Der Wind der meist von Westen kommt trifft hier zum ersten Mal auf die Alpen und da bieten ihm sich viele Möglichkeiten. Das Rheintal rauf, in den Bregenzer Wald, über den Pfänder – was immer ihm beliebt. Lokales Wetter wie es nur geht.

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5 Gründe warum ich keinen Runtracker mehr verwende

…und es doch tue

Runkeeper, Strava, Runtastic, Smartphones, GPS-Laufuhren und so weiter. Es gibt mittlerweile tonnenweise Software und Hardware um sportliche Aktivitäten aufzuzeichnen. Ich war ein begeisterter Nutzer und habe durch Runkeeper ein gutes Gefühl für Laufgeschwindigkeit entwickelt. Doch mittlerweile bin ich es leid.

1. Die Vorbereitung

Wenn ich Laufen gehe, möchte ich mich nicht erst darum kümmern, ob mein technisches Setup funktioniert. Ob ich genug Batterien habe, der GPS Empfang passt und das Handy gut vor Wasser geschützt ist. Ich möchte Socken, Schuhe, Shirt und Hose anziehen und loslaufen…

2. Das Körpergefühl

Laufen ist eine Sache zwischen meinem Körper und der Strecke. Da hat keine Technik etwas dazwischen zu suchen.

3. Die Druckstellen

Ich habe schon viele Dinge, wie Armtaschen, Gürtel, Jacken- und Hosentaschen probiert. Es gibt sicher ein Setup das funktioniert, aber von Zeit zu Zeit spürt man dann trotzdem das Klopfen oder eine Ecke des Smartphones – wo auch immer. Während des Laufens will ich mich mit solchen Dingen nicht beschäftigen.

4. Die Ablenkung

Ich habe beim Laufen Podcasts, Musik und Radio gehört, hab das Smartphone auf den Flugmodus geschalten und doch schafft es das Gerät immer wieder mich ab zu lenken. Sei es ein Anruf. Ein Lied, das ich ausgewählt habe, das aber im entsprechenden Moment doch nicht passt. Podcasts die mich zum Lachen bringen oder mich voll in den Bann ziehen. Brauch ich nicht. Ich will laufen.

5. Der Stress

Wenn ich weiß, dass ein Runtracker mitschreibt, entwickelt sich mein Ehrgeiz und sprengt meine Grenzen. Das hat mir vor Jahren die Motivation genommen. Ich hab mir Ziele gesteckt, die ich nicht erreichen konnte. Das führte zu Frust der mir die Freude am Laufen nahm.

…und ich kann es doch nicht lassen.

Die letzte Woche in meinem Runkeeper Account zeigt 25 KM in der letzten Woche. http://runkeeper.com/user/joemoe/fitnessReports/cardio