5 Gründe warum ich keinen Runtracker mehr verwende

…und es doch tue

Runkeeper, Strava, Runtastic, Smartphones, GPS-Laufuhren und so weiter. Es gibt mittlerweile tonnenweise Software und Hardware um sportliche Aktivitäten aufzuzeichnen. Ich war ein begeisterter Nutzer und habe durch Runkeeper ein gutes Gefühl für Laufgeschwindigkeit entwickelt. Doch mittlerweile bin ich es leid.

1. Die Vorbereitung

Wenn ich Laufen gehe, möchte ich mich nicht erst darum kümmern, ob mein technisches Setup funktioniert. Ob ich genug Batterien habe, der GPS Empfang passt und das Handy gut vor Wasser geschützt ist. Ich möchte Socken, Schuhe, Shirt und Hose anziehen und loslaufen…

2. Das Körpergefühl

Laufen ist eine Sache zwischen meinem Körper und der Strecke. Da hat keine Technik etwas dazwischen zu suchen.

3. Die Druckstellen

Ich habe schon viele Dinge, wie Armtaschen, Gürtel, Jacken- und Hosentaschen probiert. Es gibt sicher ein Setup das funktioniert, aber von Zeit zu Zeit spürt man dann trotzdem das Klopfen oder eine Ecke des Smartphones – wo auch immer. Während des Laufens will ich mich mit solchen Dingen nicht beschäftigen.

4. Die Ablenkung

Ich habe beim Laufen Podcasts, Musik und Radio gehört, hab das Smartphone auf den Flugmodus geschalten und doch schafft es das Gerät immer wieder mich ab zu lenken. Sei es ein Anruf. Ein Lied, das ich ausgewählt habe, das aber im entsprechenden Moment doch nicht passt. Podcasts die mich zum Lachen bringen oder mich voll in den Bann ziehen. Brauch ich nicht. Ich will laufen.

5. Der Stress

Wenn ich weiß, dass ein Runtracker mitschreibt, entwickelt sich mein Ehrgeiz und sprengt meine Grenzen. Das hat mir vor Jahren die Motivation genommen. Ich hab mir Ziele gesteckt, die ich nicht erreichen konnte. Das führte zu Frust der mir die Freude am Laufen nahm.

…und ich kann es doch nicht lassen.

Die letzte Woche in meinem Runkeeper Account zeigt 25 KM in der letzten Woche. http://runkeeper.com/user/joemoe/fitnessReports/cardio

Shurling

Letztes Jahr kam nach einem viel zu warmen Dezember am 26. Dezember der Schnee. Für Silvester hatten wir schon länger ein kleineres Fest geplant. In der Planung ist dann auch die Idee entstanden auf unserer weitläufigen Terrasse ein Curling – Stockschießen Mix mit Schuhen zu spielen.

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Viel Schnee im Lauteracher Ried

Viel Schnee vor dem neuen Jahr im Rheintal. Den hab ich genutzt und bin mit dem Rad eine kleine Runde im Ried gefahren. Schweißtreibend, aber wunderschön.

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Niedere – Der erste Schnee

Im November bin ich nach dem der erste Schnee wieder geschmolzen ist auf die Niedere gefahren. Die Niedere ist der Berg zwischen Bezau und Andelsbuch und schürt durch den Namen die Erwartung an eine einfache Tour.  Doch dem war nicht so. Der Berg erweist sich als steil. Im Sommer kreisen zahllose Paragleiter um den Gipfel.

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Was sind eure Cold Snow Classics?

Es gibt sie in jedem Skigebiet Pisten die eine spezielle Ausstrahlung  haben. Die Steilheit, der Flow oder schlicht die Länge. Am Fuß des Hanges steht man dann da und denkt sich, jetzt hab ich wieder was geschafft. Beim Schreiben ist mir aufgefallen, dass mich vor allem jene Pisten begeistern, die im oberen Teil steil sind, dann Hocke fordern und am Ende Platz zum Carven bieten… oder einfach nur lang sind.

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